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Dr. med. Regine Laser

Gynäkologie und Geburtshilfe FMH
Schwangerschaftsultraschall SGUMGG
Homöopathie ECH
Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM

Ich stelle mich vor

    • Ich bin aufgewachsen in Verden/Aller, Niedersachsen.
    • Studium Humanmedizin Universität Hamburg und Freie Universität Berlin
    • Dissertation zum Thema „Die späte Erstgebärende – Geburtsverlauf und Neugeborenenbefund»

Facharztausbildung

    • Universitätsfrauenklinik Berlin-Charlottenburg, Schwerpunkt Geburtshilfe und Kinderwunschbehandlungen/IVF
    • Endokrinologische Praxis Prof. Dr. med. F. Leidenberger, Prof. Dr. med. H.G. Bohnet, PD Dr. med. H.C. Weise Hamburg
    • Klinikum Nord, Hamburg
    • Facharztprüfung Ärztekammer Hamburg
      Oberärztin Hormonlabor Leidenberger, Weise & Partner, Hamburg
    • 3-jährige Weiterbildung Homöopathie, Ärztekammer Hamburg
    • 16 Jahre hatte ich eine eigene gynäkologische Praxis in Süddeutschland

Seit 2016

… lebe und arbeite ich in Zürich. Bis zum August 2022 war ich in meiner Praxis in der Tödistrasse niedergelassen.

Qualifikationen

    • Europäisches Diplom für Homöopathie, ECH (3-jährige Ausbildung DZVHÄ/Ärztekammer Hamburg)
    • Fähigkeitsausweis Schwangerschaftsultraschall SGUMGG
    • Fähigkeitsausweis Praxislabor FAPL
    • Fähigkeitsausweis Psychosomatische und psychosoziale Medizin SAPPM
    • Zusatzausbildung Präventive Medizin und Anti-Aging, German Society for Anti-Aging Medicine GSAAM

Mitgliedschaften

    • SGGG  Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
    • SAPPM Schweizerische Akademie für Psychosomatische und psychosoziale Medizin 
    • FMH Verbindung Schweizer Ärzte
    • AGZ Ärztegesellschaft des Kantons Zürich
    • Gynäkologische Vereinigung des Kantons Zürich
    • Verein zur medizinischen Qualitätskontrolle
    • GSAAM Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V.
    • DMG Deutsche Menopause Gesellschaft

Was ist das für ein Logo ? 

Ich zitiere aus dem unten angegebenen Lexikon:
Oval zugespitzte Zeichen der Yoni – bekannt als vesica piscis, Gefäss des Fisches – war ein über die ganze Welt verbreitetes Symbol für die Grosse Mutter. Es wurde mit Fischgeruch assoziiert, den die Hindus als Titel für die yonische Göttin benutzten, weil, wie Sie sagten, die weiblichen Geschlechtsorgane nach Fisch röchen. (1) Die chinesische Grosse Mutter, Kwan-yin (Yoni aller Yonis) wurde häufig als Fisch Göttin dargestellt. (2) Kali erschien als Verschlingerin von Shivas Penis in der Gestalt der Minaski, die Fischäugige, ähnlich wie die ägyptische Isis als Verschlingerin von Osiris Penis zu Abdu dem Grossen Fisch der Meerestiefe wurde. (3)

Im Griechischen waren Fisch und Schoss Synonyme. Beide hiessen delphos. (4) Das Delphische Orakel gehörte ursprünglich der Fischgöttin der Meerestiefe unter ihrem prähelenischen Namen Themis. Darstellungen zeigen sie häufig in der Verkörperung eines großen Fisches, Wales oder Delfins (delfinos). Der Zyklus, nach dem sie den Vater-Sohn verschlang und wieder zum Leben erweckte, ging in die Symbolik aller Religionen ein. So findet sich dieses Motiv bereits in der jüdischen Jonas-Legende, aber auch beim klassischen Knaben auf dem Delfin. Nach Apuleius spielte die Göttin Aphrodite Salaci, Schoss voller Fische, die Rolle des Delfins. (5)

Ihr Knabe war Palaimon, die reinkarnierte junge Sonne, die wieder aufging, nachdem sie den selben abgrundtiefen Schoss gesunken war, in den der sterbende Gott Herakles fiel. (6) Die Fisch-Göttin Aphrodite Salaci schenkte Wolllust, wenn an ihrem heiligen Tag, dem Freitag, orgienartige Fischessen veranstaltet wurden. Die Katholische Kirche übernahm den heidnischen Brauch, an diesem Tag Fisch zu essen, und stellte ihn als heiliges Fasten dar. Diese Umdeutung war jedoch ziemlich durchsichtig. Im Lateinischen hiess der Freitag dies veneris, der Tag der Venus oder des Liebens, bei den alten Germanen war es der Tag Freyas. Die Vorstellung vom Fisch als Aphrodisiakum ist auch heute noch weit verbreitet.

Die KeltInnen glaubten, dass das Essen von Fisch neues Leben in den Schoss der Mutter pflanzen könnte. Der keltische Heroe Tutan wurde in der Gestalt eines Fisches von der Königin von Irland verzehrt, die ihn auf diese Weise neu empfing und ihm ein neues Leben schenkte. (7) Ein anderer Mythos brachte Fisch mit den gewonnenen Klümpchen des Weisen Blutes in Zusammenhang, das aus dem Mutterbaum und seiner heiligen Quelle im Reich der Feen strömte. (8) Diese Klümpchen wurden als die blutroten Nüsse der Göttin Boann bezeichnet, die dem in ihrer heiligen Quelle schwimmenden Lachs der Erkenntnis als Nahrung dienten. Wenn Dichter und Geschichten Erzähler über irgendein schwieriges Problem schreiben, sagen sie oft: ‚Hätte ich nicht den Lachs der Erkenntnis gegessen, fehlten mir jetzt die Worte.‘ (9)

Das Fischsymbol der yonischen Göttin fand die gesamte römische Kaiserzeit hindurch so große Verehrung, dass die christlichen Herrscher darauf bestanden, es zu übernehmen; dies geschah allerdings erst nach einer umfassenden Überarbeitung der überlieferten Mythen, durch die sorgfältig sämtliche das weibliche Geschlecht betreffenden Bedeutungen ausgemerzt wurden. Einige Christen behaupten, dass der Fisch Christus repräsentiere, weil das griechische ichthys, Fisch, ein Akronym für Jesus Christus, Sohn Gottes war. Das Fischzeichen der Christen entsprach jedoch dem der Yoni oder der Himmelspforte der Grossen Göttin: zwei Halbmonde, die eine vesica piscis formen. Das Christuskind wurde zuweilen in einer vesica abgebildet, die auf Marias Bauch gemalt war und offensichtlich Marias Schoss symbolisierte, was an die alte Symbolik der Grossen Göttin erinnert.

Ein mittelalterlicher Hymnus nannte Jesus den kleinen Fisch, den die Jungfrau in der Quelle fing. (10) Maria wurde mit der jungfräulichen Aphrodite-Mari oder Marina gleichgesetzt, die alle Fische des Meeres gebar. In Aphrodites grösstem Heiligtum auf Zypern wird Maria immer noch als Panaghia Aphroditessa verehrt. (11) Nach biblischem Verständnis meinte Jesus, der Sohn Marias das gleiche wie Jeshua, Sohn Marahs, oder Joshua, Sohn Nuns (Exodus 33,11); letzteres bedeutete ebenfalls Sohn der Fisch-Mutter. Die zahlreichen mesopotamischen Namen Marias wie Mari, Marriti, Nar-Marratu oder Mara wurden, wie in dem hebräischen Mem, durch ein Schriftzeichen ausgedrückt, das sowohl für Meer als auch für Mutter stand. (12) Der nächste im heiligen hebräischen Alphabet folgende Buchstabe war Nun, Fisch.

Ein anderer biblischer Name der Grossen Göttin lautete Mehitabel. Sie war keine andere als die ägyptische Fisch-Mutter Mehit in hebräischem Gewand. (13)

Quelle: Barbara G.Walker „Das geheime Wissen der Frauen“, 1996

Die genannten Original-Nachweise, die von Barbara Walker zitiert werden, können gerne erfragt werden.